17. April 2026: kreuzrichtig 02 /26

Jahresbericht 2025: Im Aargau läbe – im Aargau hälfe

2025 war weltweit ein Jahr politischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Unsicherheit. Doch Herausforderungen zeigen sich nicht nur in der Ferne: Auch im Kanton Aargau geraten Menschen an Grenzen, fühlen sich allein gelassen oder verlieren plötzlich den Halt. Für sie ist das Rote Kreuz Kanton Aargau da.

Im Jahr 2025 haben wir unsere Arbeit noch konsequenter auf Wirkung ausgerichtet: Im Zentrum stand die Frage, welchen konkreten Nutzen unsere Hilfsangebote für die Betroffenen schaffen und welche Veränderungen sie tatsächlich anstossen. So stellen wir sicher, dass Mitgliederbeiträge und Spenden möglichst wirksam bei den Menschen im Kanton Aargau ankommen.

Unsere Mitglieder, Gönnerinnen und Gönner, Freiwillige und Mitarbeitende, bilden das unverzichtbare, stabile Fundament für das Aargauer Rote Kreuz. Herzlichen Dank an alle, für die Loyalität, das Vertrauen und das grosse Engagement.

87
Rappen

jedes gespendeten Frankens fliessen direkt in unsere Hilfsangebote für Menschen im Kanton Aargau.

946
Rotkreuz- Freiwillige

setzen sich im Kanton Aargau für Menschen ein, die Unterstützung am dringendsten benötigen.

169388
Stunden

haben Rotkreuz-Freiwillige im Jahr 2025 für ihre Mitmenschen eingesetzt.

50392
Mitglieder

tragen die Rotkreuz-Bewegung im Aargau.
Herzlichen Dank für die Treue und das Vertrauen.

Icon Begünstigte
21621
Menschen im Aargau

haben durch die Unterstützung der Mitglieder und Gönnerinnen und Gönner Zugang zu unseren Hilfsangeboten erhalten.

Fahrdienst Icon
6247
Fahrgäste

konnten dank des Fahrdienstes ihre medizinischen Termine wahrnehmen, was ihnen Sicherheit gab und Angehörige entlastete.

49
Familien

erhielten Unterstützung durch die Kinderbetreuung zu Hause, die die Eltern entlastete und dafür sorgte, dass es den Kindern gut ging.

Pflegehelfende Icon
2204
Besuche

von Freiwilligen des Besuchs- und Begleitdienstes schenkten einsamen Menschen mehr Freude im Alltag.

Betreuungspersonen Icon
64
Menschen mit Demenzerkrankung und ältere Personen

erhielten in der Tagesstätte Frick eine individuelle Betreuung, die ihren Angehörigen wertvolle Pausen verschaffte.